Firmengeschichte

Eijkelkamp history soil & water

Vom Dorfschmied zur Royal Eijkelkamp

Die Geschichte der Royal Eijkelkamp ist eine nicht alltägliche. Ein Familienbetrieb, der von Beginn des vorigen Jahrhunderts als Dorfschmiede beginnt und zu einer weltweit operierenden Gruppe heranwächst, welche Geräte entwickelt und liefert für Untersuchungen der Erde, ist mit Recht einzigartig zu bezeichnen.

Mehr als 100 Jahre Eijkelkamp ist nicht auf einem einzigen DIN-A4-Blatt zusammen zu fassen. Daher diese Fimen-Story. Hierin findet man kurz und bündig eine Großzahl an Geschehnissen und Wissenswertes, die den Betrieb zu dem gemacht haben, was es nun ist: Royal Eijkelkamp!

• 1911 beginnt Hendrik Eijkelkamp mit einer Schmiederei im gelderländischen Dorf Lathum.
• Der um 1948 durch Jan Eijkelkamp (Sohn von Hendrik) entwickelte Grundbohrer von 1,20 m passte gerade noch in den Kofferraum eines Käfers.
• Fons Eijkelkamp (Sohn von Jan und Enkel von Hendrik) klebt als keiner Junge schon Briefmarken auf kleine Prospekte in 4 Sprachen!
• 1970 beginnt Fons bei seinem Vater zu arbeiten unter der Bedingung komplett umzusteigen auf das eigene Produkt
• Das Geheimnis des Schmieds: Fokus zu legen auf alles, was mit den Lebensquellen Boden- und Wasseruntersuchungen zu tun hat.
• Firmenphilosophie: Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!
• Um 1974 wurde mit Albert Knol der erste kommerzielle Vollzeit-Mitarbeiter eingestellt.
• Um 1978 wurden die ersten Verbindungen geknüpft um mittels Vertragspartner andere Länder zu bearbeiten. In 2011 sind es mittlerweile 55 Partner weltweit.
• Um 1984 wurde der erste Katalog mit einer ganzen Reihe an speziellen Handelsgeräten herausgebracht. Motto hierbei: „EIN Lieferant für den Feldarbeiter, der morgen hört, dass er übermorgen weit weg muss“
• Rund 1995 als einzige in den Niederlanden mit noch einem anderen Unternehmen stattliche Fördergelder erhalten um betrugssichere Probengeräte für den Misttransport und –gebrauch zu entwickeln.
• Rund 1996 Entwicklung erste Website.
• Seit dieser Zeit bereits 550 Komplettsysteme geliefert für den Transportsektor, sowohl für Traktoren als auch für große Misttank-LKWs.
• Schon rund 1996 das ISO Qualitätskontroll-Zertifikat erhalten. Danach jedes mal wieder verlängert.
• Seit 1996 Lieferant von schlauen Feldsensoren, die Werte in (Grund-)wasser messen, speichern und versenden.
• Rund 1996 Entwicklungsbeginn einer neuen innovativen Art des mechanischen Bohrens (Sonic Drilling).
• 1998 Gründung von Eijkelkamp Academy. Die ETC-Trainer geben inzwischen weltweit Trainings, Beratungen und Hilfen.
• Ende 2005: Gründung von SonicSampDrill mit dem Ziel hochwertige und schnelle Probennahme-Techniken zu liefern.
• März 2011: Jubiläum „100 Jahre Eijkelkamp, 100 Jahre Qualität“.
• März 2011: komplett erneuerte Website geht online.
• Gründung der Eijkelkamp Foundation im April 2011. Fachkenntnis und Unternehmerschaft fließen zurück in die Gesellschaft.
• Mai 2011: Zuerkennung des Prädikates „Königlich“. Die Krönung unserer Arbeit. Von nun an: Royal Eijkelkamp
• Mai 2011: soziale Medien sind nicht mehr weg zu denken im Zusammenleben. Eijkelkamp aktiv auf Twitter, Facebook und Linkedin.
• Sommer 2012. Eijkelkamp Soil & Water gelingt es, verschiedene Projekte zu akquirieren, darunter auch 571 Grundwasser-Messpunkte für die Plattform „Water Vallei en Eem“.
• Sommer 2012. Eijkelkamp SonicSampDrill gewinnt den TNO SBIR 2012 (Small Business Innovation Research Programm) und erhält einen beachtlichen Betrag. Dieser soll in Zusammenarbeit mit TNO, TU Delft und IHC Merwede für die Entwicklung einer vollkommen neuen Methode zur Messung von Kupfermengen in Erz verwendet werden. Dadurch soll es dann möglich sein, Erz effizienter und effektiver zu verarbeiten.
• Das MAREC-Konzept (Maaslandse Recreatiecentra, Maasländer Erholungszentren), eine Initiative von Fons Eijkelkamp, wird ins Leben gerufen. Royal Eijkelkamp liefert zusammen mit seinen Partnern Witteveen+Bos und IHC Merwede das gesamte, für einen verantwortungsbewussten Bergbau notwendige Wissen und Know-how.
• August 2013. SonicSampDrill gewinnt nach jahrelangen Verhandlungen und Entwicklung von innovativen Lösungen einen millionenschweren Auftrag. Das Ziel ist die Entwicklung eines 18,5 m langen „Zuges“ auf Raupenketten, der im Osten von Russland bei einer Temperatur von bis zu -55°C für die Probenentnahme von Gold eingesetzt werden soll.

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